Informationen zu Erkrankungen durch das Coronavirus

Coronaviren identifizierten Forscher erstmals in den 60er Jahren. Sowohl Menschen als auch Tiere können durch dieses Virus infiziert werden. Das Virus verursacht im menschlichen Organismus verschiedene Krankheiten: Unter anderem ist es möglich, dass sich ähnliche Symptome wie bei einer Erkältung zeigen. In extremen Fällen führen Coronaviren jedoch auch zu einem tödlichen Ende.

Bei den verwandten Viren SARS und MERS  handelt es sich um weniger leicht übertragbare Krankheiten. Rückblickend haben sie allerdings zu großen Ausbrüchen, unter anderem in Krankenhäusern, geführt.

Aktueller Kenntnisstand zu 2019-nCoV

Besonders betroffen und Herd der Ausbreitung ist die chinesische Metropole Wuhan. Erste Fälle sind Anfang des Dezembers 2019 registriert worden und bis zum Ende Januar rasant angestiegen. Mittlerweile sind nicht nur Regionen rund um den Ausbruchsort betroffen, sondern auch europäische Länder.

Der Ausbruch wurde durch das neuartige Coronavirus 2019-nCoV verursacht. Genetisch ist es eng mit dem SARS Virus verwandt, jedoch sind eine Vielzahl an Eigenschaften bisher unbekannt. Dazu gehören unter anderem Informationen zur Schwere des Krankheitsverlaufs sowie die exakte Quelle des Ausbruchs. Die Inkubationszeit des Virus beträgt gemäß derzeitigen Erkenntnissen bis zu 14 Tage. Das aktuelle Virus scheint laut des Robert Koch Instituts mit einem vergleichsweise schweren Krankheitsverlauf einher zugehen. Neben grippeähnlichen Symptomen wie Husten oder Schnupfen treten weiterhin Fieber und starke Atembeschwerden auf. Betroffen sind die unteren Atemwege, welche zumeist eine Pneumonie nach sich ziehen.

Eine Pneumonie (Lungenentzündung) ist eine akute oder chronisch verlaufende Entzündung. Betroffen sind dabei die Lungenbläschen oder das Lungengewebe.

Wie wird das Corona Virus übertragen?

Zu Beginn vermuteten Behörden in China, dass sich Personen auf einem Fischmarkt in Wuhan infiziert hätten. Mittlerweile wurde eine Mensch-zu-Mensch Übertragung mittels Tröpfcheninfektion bestätigt. So verzeichneten Behörden erste Ansteckungsfälle zuerst in China und Vietnam und zuletzt in Deutschland. In Einzelfällen wurde bekannt, dass sich Personen bei bereits Infizierten angesteckt haben.

Besonders anfällig für dieses Virus sind bereits geschwächte Personen. Das heißt mit einer bereits vorhandenen chronischen Erkrankung oder einem geschwächten Immunsystem. Weiterhin sind ältere Personen betroffen.

Prävention statt Panik

Um die Ansteckung bei übertragbaren Krankheiten zu vermeiden, gilt allgemein eine gründliche Händehygiene: Regelmäßiges Hände waschen in Verbindung mit Desinfektion. Außerdem sollten Hust- und Nies-Ettikette genauso beachtet werden, wie ein angemessener Abstand von einem Meter zu Personen.

Zu beachten ist, dass in Anbetracht der Grippewelle diese Hinweise zu jeder Zeit angeraten sind.

Wann sollte ich einen Mund-Nasen Schutz tragen?

Es ist wissenschaftlich nicht belegt, dass das Tragen eines solchen Schutzes das Risiko einer Ansteckung verringert. Ausgenommen hiervon sind besondere Situationen wie sie zum Beispiel in der Gesundheits-, Kranken- und Altenpflege vorzufinden sind. Es ist dennoch sinnvoll, wenn bereits erkrankte Personen einen Mund-Nasen Schutz tragen, wenn sie in öffentlichen Orten zugegen sind. Somit wird die Verbreitung eines Virus eingedämmt. Es ist dabei vielmehr die Rede von Fremdschutz, als sich selbst zu schützen.

Wichtig: Der Mund-Nasen Schutz muss, um optimal vorzubeugen, korrekt sitzen: Enganliegend und vor einer Durchfeuchtung auswechseln.

Das raten Experten in dieser Pandemie

Sollten Sie sich in dem Risikogebiet aufhalten oder im Verlauf des vergangenen Monats dort gewesen sind, Kontakt mit infizierten Personen haben oder hatten und innerhalb von 14 Tagen die oben beschriebenen Symptome aufzeigen, kontaktieren Sie ihren Arzt.

Wichtig hierbei ist, dass das Krankenhaus oder die Arztpraxis telefonisch vorher in Kenntnis gesetzt wird, um entsprechende Maßnahmen einzuleiten. Schildern Sie Ihren Verdacht und folgen Sie die darauffolgenden Anweisungen des behandelnden Arztes.

Eine Pandemie ist eine länder- beziehungsweise kontinentübergreifende Ausbreitung einer Krankheit beim Menschen. Speziell die Ausbreitung einer Infektionskrankheit. Die begrenzte Ausbreitung einer solchen Krankheit wird Epidemie genannt.

Die WHO ruft den Gesundheits-Notstand aus

Was bedeutet das genau?

Die derzeitige Lage aufgrund des Coronavirus wurde von den UN Behörden als „außergewöhnliches Ereignis“ definiert. Es stellt insbesondere für arme Länder mit schwach ausgeprägtem Gesundheitssystem eine Gefahr dar. Die 190 Mitgliedsländer sollen nun von der WHO angeratene Krisenmaßnahmen einleiten, um einer weiteren Ausbreitung entgegenzuwirken. Mit einem nationalen Notstand werden für Gewöhnlich mehr finanzielle und andere Ressourcen freigegeben, um Unterstützung zu leisten. Es ist nicht undenkbar, dass durch diese Notlage sowohl der Reiseverkehr, als auch der Handel eingeschränkt werden.

Ist Deutschland auf den 2019-nCoV vorbereitet?

Das Bundesministerium für Gesundheit äußert sich dazu wie folgt:

Deutschland ist bestmöglich vorbereitet. Vor allem das Netzwerk von Kompetenzzentren und Spezialkliniken in Deutschland ist international beispiellos. Wir verfügen über ein sehr gutes Krankheitswarn- und Meldesystem und Pandemiepläne. Außerdem werden in Deutschland regelmäßige Notfallübungen an Flughäfen durchgeführt. Die Koordinierung und Informationen übernimmt das Robert Koch-Institut. Die Gesundheitsbehörden der Flughäfen von Hamburg, Düsseldorf, Frankfurt, München und Berlin stimmen sich aktuell eng mit dem RKI und dem Bundesverkehrsministerium ab und haben Informationsmaterial für ankommende Reisende aus China vorbereitet. Abhängig von der Risikoeinschätzung für Deutschland werden fortlaufend weitere mögliche Maßnahmen geprüft.

Derzeit lägen noch kein sicherer Impfschutz und ebenfalls keine spezifische Therapiemethode zur Bekämpfung des Virus vor. Australischen Forschern jedoch ist es gelungen, diese Form des Coronavirus im Labor nachzuzüchte

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