vorerkrankungen covid-19

Welche Vorerkrankungen sind besonders ungünstig bei Corona-Infektionen?

Uta Leyke
Uta Leyke

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Seit sich die Corona-Pandemie im Frühjahr 2020 zunächst in Südeuropa und dann auch bei uns in Deutschland ausgebreitet hat, haben die Wissenschaftler und Ärzte viel Wissen über die Erkrankung, die Infektionswege und die Risiken dazugewonnen. Es wurde unter anderem auch ein Zusammenhang von Vorerkrankungen und einer Covid-19 Infektion herausgefunden.

Relativ schnell konnten bei Patienten mit schweren oder gar tödlichen Verläufen von Covid-19-Erkrankungen Muster erkannt werden. Nicht nur das Alter wurde als Risikofaktor für schwere Coronainfektionen identifiziert. Auch traten schwere Verläufe gehäuft bei verschiedenen Vorerkrankungen auf.

Wir wollen im Folgenden erläutern, welche Vorerkrankungen das Risiko für schwere Covid-19 Verläufe erhöhen und was Sie tun können, wenn Sie oder Angehörige an diesen Vorerkrankungen leiden.

Inhalt

Welche Vorerkrankungen erhöhen das Risiko eines schweren Covid-19 Verlaufs?

Es gibt eine Reihe von Vorerkrankungen, die das Risiko für schwerere Verläufe von einer Infektion mit dem Coronavirus erhöhen. Die meisten von ihnen stehen in Zusammenhang mit den sogenannten Zivilisationskrankheiten: Typischen Krankheiten des Alters, die in Industriestaaten aufgrund des Lebensstandards häufig im Alter auftreten.

Zu ihnen gehören:


Unabhängig von diesen Krankheiten ist das
Alter der Menschen ein Risikofaktor. Bereits ab 50 Jahren steigt das Risiko für schwere Krankheitsverläufe an. Der Grund dafür wird in einem weniger gut reagierenden Immunsystem gesehen. 

Auch sind Männer häufiger von schweren Verläufen betroffen als Frauen. Ebenso gilt Rauchen als Risikofaktor.

Herzkreislauferkrankungen

Bei Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen kann eine Infektion mit dem Coronavirus durch die erhöhten Anforderungen an die Herzleistung das Herz schnell überlasten. Insbesondere Viren, die die Atemwege angreifen und zu einer schlechteren Sauerstoffversorgung des Herzens führt, können schwere Folgen wie eine Herzinsuffizienz oder einen Herzinfarkt nach sich ziehen.

Erkrankungen des Atmungssystems

Eine gute Nachricht vorweg: Asthmapatienten scheinen bei einem gut therapierten Asthma kein erhöhtes Risiko für schwere Krankheitsverläufe bei einer Covid-19 Infektion zu haben. Haben Sie oder ein Angehöriger Asthma, ist es daher besonders wichtig, die ärztlich verordnete Asthma-Therapie durchzuführen.

Bei vielen anderen Lungenerkrankungen sieht das leider anders aus. 

Bei COPD (chronisch obstruktive Lungenerkrankung) besteht ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Insbesondere, wenn eine Komorbidität mit Herzkreislauferkrankungen vorliegt. Falls bisher noch nicht geschehen, sollten COPD Patienten spätestens jetzt komplett mit dem Rauchen aufhören.

Auch Lungenkrebspatienten haben – wie andere Tumorpatienten auch – ein erhöhtes Risiko für schwere Verläufe. Für viele andere Lungenkrankheiten liegen nicht genug Fälle vor, um gesicherte Erkenntnisse zu erhalten. Es muss aber davon ausgegangen werden, dass eine vorgeschädigte Lunge durch das Corona-Virus gefährdet ist, da es bei einer schweren Infektion oft zu einer akuten Lungenentzündung kommt.

Diabetes mellitus

Die Studienlage zur Risikoerhöhung durch Diabetes ist noch nicht eindeutig. Das alleinige Vorliegen einer Diabetes Erkrankung scheint an sich das Risiko nicht unbedingt zu erhöhen. 

Vielmehr scheint es, dass Faktoren, die häufig zusätzlich zu einem Diabetes hinzukommen, das Risiko für schwere Krankheitsverläufe zu erhöhen. Diese sind:

  • Übergewicht
  • Höheres Alter
  • Weitere Grunderkrankungen wie Herzkreislauferkrankungen

Leiden Sie an Diabetes mit weiteren Risikofaktoren, wie zum Beispiel Übergewicht, kann eine Gewichtsabnahme das Risiko einer schweren Covid-19 Infektion senken.

Krebserkrankungen

Frühe Studien bereits zu Beginn der Pandemie in China bestätigen, dass Krebspatienten besonders gefährdet durch eine Covid-19 Infektion sind. Das höchste Risiko erstreckt sich dabei auf den Zeitraum während und kurz nach einer Krebstherapie

Krebspatienten sind dabei durch die Corona-Pandemie doppelt getroffen. Nicht nur das Risiko für eine schwere Erkrankung ist erhöht. Sondern es kann bei hohen Infektionszahlen durch volle Krankenhäuser dazu kommen, dass Krebstherapien sogar verschoben werden müssen. Insbesondere in Hot-Spot Gebieten arbeiten die Krankenhäuser schnell am Limit und können den regulären Betrieb kaum aufrecht erhalten. 

Nierenerkrankungen

Die Nieren sind neben der Lunge ein weiteres Zielorgan von SARS-CoV-2. Ein Großteil der beatmeten Patienten erleidet auch ein akutes Nierenversagen. Ob Patienten mit einer Nierenschädigung deshalb von schwereren Verläufen betroffen ist, ist bisher noch nicht bekannt. 

Allerdings liegen bei Patienten mit Nierenerkrankungen häufig Komorbiditäten, wie Diabetes und Bluthochdruck vor. Diese wiederum erhöhen das Risiko für schwere Covid-19-Verläufe.

Lebererkrankungen

Lebererkrankungen gelten als Risikofaktor für schwere Coronainfektionen. Der Zusammenhang ist noch nicht endgültig geklärt. Vermutet wird ein Zusammenhang zwischen verschiedenen Lebererkrankungen und dem dadurch schwächeren Immunsystem. Derselbe Effekt tritt bei einer Immunsuppression nach einer Lebertransplantation auf.

Adipositas

Menschen mit Adipositas, bei denen der Body-Mass-Index (BMI) über 30 liegt, sind einem höheren Risiko ausgesetzt, bei einer Coronainfektion einen schweren Verlauf zu erleiden. Studien haben gezeigt, dass das Risiko für schwere Erkrankungen höher ist, je höher der BMI ansteigt. Auf den Intensivstationen werden besonders häufig adipöse Covid-19-Patienten behandelt. 

Wie das Robert Koch Institut das Risiko der Vorerkrankungen einschätzt

Das Robert Koch Institut hat viele Studien in einem sogenannten „umbrella review“ analysiert um das Risiko für einen schweren Verlauf von Covid 19 bei Vorerkrankungen zu untersuchen. Betrachtet wurden die Hospitalisierung aufgrund von Covid 19 und die Mortalität im Krankenhaus. Die genauen Risiko-Schätzwerte, die aus der Analyse hervorgehen, können Sie in der Originaltabelle des Robert Koch Instituts nachlesen. Klicken Sie dazu auf den blauen Button unter der Tabelle.

In der folgenden Tabelle zeigen wir Ihnen die auf Basis dieser Untersuchung festgelegten Risikostufen für die verschiedenen Vorerkrankungen sowie das Alter.

Risiken (Alter und Vorerkrankungen)Risikostufe
Alter ≥ 80
1
Down-Syndrom2
Alter 70-79 Jahre2
Leberzirrhose3
Organtransplantierte3
Psychiatrische Erkrankungen*3
Alter 60 – 69 Jahre3
Solide Tumorerkrankungen,
nicht in Remission
3
Interstitielle
Lungenerkrankung
3
Demenz3
Diabetes (HbA1c ≥58 mmol/mol
bzw. ≥7,5 %) 
3
COPD und andere, ähnlich schwere
chronische Lungenerkrankungen
3
Adipositas (BMI >30)3
Chronische Lebererkrankung3
Aktive maligne hämatologische
Erkrankungen
3
Chronische Nierenerkrankung3
HIV-Infektion4
Zerebrovaskuläre Erkrankungen/
Apoplex
4
Herzinsuffizienz4
Koronare Herzkrankheit4
Arrhythmie/Vorhofflimmern4
Diabetes mellitus
(HbA1c <58 mmol/mol bzw. <7,5 %)
4
Krebserkrankungen in Remission4
Rheumatologische Erkrankungen4
Autoimmunerkrankungen4
Chronisch entzündliche
Darmerkrankung (CED)
4
Andere chronische neurologische
Erkrankungen
4
Arterielle Hypertonie4
Asthma bronchiale4

* Bipolare Störung, Schizophrenie und schwere Depression

Quelle: Robert Koch Institut Epidemiologisches Bulletin 5/2021, S. 38 ff., erschienen am 4. Februar 2021, zuletzt abgerufen am 16.4.2021.

Was kann ich tun, wenn ich an solchen Vorerkrankungen leide?

Wenn Sie an einer oder mehreren der obenstehenden Vorerkrankungen leiden, zusätzlich vom Alter auch noch ein weiteres Risiko für schwere Coronaverläufe haben, sollten Sie sich dringend vor einer Ansteckung schützen. 

Als hilfreiche Maßnahmen haben sich folgende Verhaltensweisen als besonders geeignet herausgestellt:

  • Achten Sie darauf, dass Sie streng die ärztlich festgelegte Therapie der Vorerkrankungen einhalten: Nehmen Sie Ihre Medikamente wie vorgeschrieben und wenden Sie sich an Ihren Arzt wenn Sie denken, dass etwas nicht stimmt
  • Beschränken Sie die Kontakte zu anderen so weit wie möglich: Das klingt zwar hart, aber bietet den allergrößten Schutz vor einer Ansteckung
  • Vermeiden Sie Menschenmengen genau so wie Kontakt zu Gleichaltrigen, denn auch sie können infiziert sein
  • Halten Sie die bekannten Hygienemaßnahmen ein: Gründliches Händewaschen, Abstand halten und Alltagsmaske tragen
  • Versuchen Sie wenn möglich Arzttermin auf telefonische Beratung umzustellen
  • Lassen Sie sich von Angehörigen, Nachbarn und Freunden helfen. Bitten Sie sie:
    • Für Sie einzukaufen
    • Zur Bank zu gehen
    • Rezepte beim Arzt abzuholen
    • Medikamente zu besorgen
  • Alternativ bieten Supermärkte und Apotheken auch Lieferservices
  • Sprechen Sie mit Ihren Liebsten per Video-Anruf. So kann man zum Beispiel auch aus der Ferne miteinander zu Mittag essen
  • Gehen Sie so oft es Ihnen gut tut, an die frische Luft. Brauchen Sie dafür Hilfe von einer Person außerhalb Ihres Haushalts, bitten Sie den Helfer, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen.

Zusätzlich, zu den Verhaltensmaßnahmen empfehlen viele Ärzte, dass sich Risikopatienten gegen die saisonale Grippe und Pneumokokken impfen lassen sollen. So kann verhindert werden, dass eine Infektion mit Corona- und Grippeviren gleichzeitig erfolgt. 

Pneumokokken können eine Lungenentzündung auslösen. Wenn die Lunge bereits durch Covid-19 schwer geschädigt ist, kann durch eine Pneumokokken-Impfung eine zusätzlichen Besiedlung durch Pneumokokken vermieden werden.

Sollte ich noch zum gewohnten medizinischen Check-up oder ist das wegen der Ansteckungsgefahr zu gefährlich?

Diese Frage sollten Sie individuell mit Ihrem Hausarzt besprechen. Grundsätzlich sind Gesundheits-Vorsorgeuntersuchungen ein wichtiges Instrument, um Erkrankungen frühzeitig oder Verschlimmerungen bereits bestehende Erkrankungen zu erkennen. 

Ob in Ihrem Fall oder bei Angehörigen ein anstehender Check-up – vor allem bei hohem Infektionsgeschehen – um ein paar Monate verschoben werden kann, kann Ihnen der behandelnde Arzt am besten sagen. Hierzu können Sie sicher mit ihm telefonieren.

Bei welchen Vorerkrankungen sollte ich mich bei Covid-19 am besten komplett isolieren?

Eine komplette Isolation zu Hause hört und fühlt sich für viele Betroffene schlimm an. Man darf auch nicht außer acht lassen, was eine Isolation für die Gemütslage des Isolierten bedeutet. Eine stabile Psyche wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus, was ein nicht unwesentlicher Faktor in der Infektionsprävention darstellt.

Hier ist daher eine individuelle Abwägung der Vor- und Nachteile einer zeitweise totalen Isolation angeraten. Am besten besprechen Sie die Notwendigkeit der Isolation telefonisch mit Ihrem Hausarzt. Dieser kennt Ihr Risikoprofil und ist ebenso Ansprechpartner wenn es Ihnen psychisch nicht gut geht. Die Auswirkung der Corona-Pandemie auf die mentale Gesundheit sollte nicht unterschätzt werden.

Erhalte ich eine Impfung bei einer Vorerkrankung vor einer Covid-19 Infektion?

Es sieht so aus, dass ab Anfang 2021 ein wirksamer Impfstoff gegen Covid-19 zugelassen werden könnte. Es ist jedoch klar, dass nicht genug Impfstoff für alle Einwohner Deutschlands sofort zur Verfügung stehen kann. 

Auch wenn es noch keine offiziellen Pläne zur Impfstoffverteilung von der Bundesregierung gibt, scheint sich abzuzeichnen, dass besonders gefährdete Menschen bevorzugt geimpft werden können. Um alle Menschen mit Vorerkrankungen vor einer Covid-19 Infektion zu schützen, ist dies auch notwendig.

Was kann ich tun, wenn ich aus gesundheitlichen Gründen keinen Mundschutz tragen kann?

Der Mund-Nasen-Schutz, der während der Pandemie zum Alltag gehört, hat vor allem eine Schutzfunktion für die Allgemeinheit: Wenn man selbst infiziert ist (und das vielleicht gar nicht merkt) sorgen diese Alltagsmasken dafür, dass Infizierte die Viren weniger stark verteilen. Insbesondere in geschlossenen und schlecht belüfteten Räumen, beim Husten oder Niesen und beim lauten Reden kann so die Ansteckung durch Tröpfcheninfektion verringert werden.

Wenn Sie sich selbst aktiv vor einer Infektion schützen wollen, helfen nur Schutzmasken, die mindestens den FFP2 Standard entsprechen. Sie sind aus festerem Material als die Alltagsmasken und meistens mit einem Filter versehen.

Die Bundesregierung überlegt, solche FFP2 Masken, die eigentlich für medizinisches Personal vorgesehen ist, auch vulnerablen Gruppen zum Kauf anzubieten. Es atmet sich allerdings etwas schwerer durch FFP2 Masken.

Wenn Sie schon beim Tragen normaler Alltagsmasken Probleme bekommen, sind FFP2 Masken für Sie möglicherweise ungeeignet.

Sie könnten in Situationen, wo Sie Kontakt mit anderen Menschen haben, einen Visor tragen. Also einen Plastik-Schutz-Schild, der Ihr Gesicht zumindest vor größeren Tröpfchen schützt, wenn eine Person mit Ihnen spricht. Wie gut ein Visor allerdings vor einer Ansteckung schützt, ist umstritten.

Menschen, die keine Maske tragen können, stoßen auf ein weiteres Problem: Im öffentlichen Raum werden Sie nicht selten von anderen Passanten aufgefordert oder gar verbal angegriffen, dass sie eine Maske aufsetzen sollen. Auch kann das Hausrecht von Geschäften das Betreten ohne Mund-Nasen-Schutz verbieten. Das ist ein echtes Problem, denn immerhin können Betroffene ja nicht jedem Passanten erklären, dass sie keine Maske tragen können. 

Man kann hier nur auf Toleranz der Bevölkerung setzen und hoffen, dass es zukünftig auch für solche Betroffenen einen Mundschutz gibt, den sie vertragen. Ob Gesunde oder Menschen mit Vorerkrankungen, der Schutz vor einer Covid-19 Infektion steht hierbei im Vordergrund.

Quellen:

https://www.bmfsfj.de/aeltere-menschen-und-gefaehrdete-gruppen-schuetzen

https://www.ncbi.nlm.nih.gov

https://www.rki.de

https://www.ndr.de

https://www.aerzteblatt.de

https://www.rki.de/DE/Neuartiges_Coronavirus

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