inkontinenzformen

Die Inkontinenzformen zeigen sich im Alltag auf unterschiedliche Art und Weise. Nächtlicher Harndrang? Bettnässen? Stressinkontinenz? Das sind Wörter, die wir nicht gerne benutzen. Ja, Inkontinenz ist ein Tabuthema in der Gesellschaft. Dabei leiden schätzungsweise 10 Millionen Menschen in Deutschland an den Inkontinenzformen Harn- oder Stuhlinkontinenz. Davon sind ältere und junge Menschen betroffen. Eine Inkontinenz ist das Unvermögen Ausscheidungen zu kontrollieren, egal ob häufiger Harndrang oder ständiger Harndrang. Das Schamgefühl, sich dieses Körperdefizit einzugestehen, ist in jedem Alter hoch. Daher dauert es mehrere Jahre, bis Betroffene den Schritt wagen einen Arzt aufzusuchen. Aufgrund von anatomischen Gegebenheiten, beispielsweise bei einer Blasensenkung sind Frauen häufiger betroffen als Männer.

Die verschiedenen Inkontinenzformen

Erhalten Sie hier einen Überblick über die verschiedenen Inontinenzformen sowie Tipps für ein Beckenbodentraining, Beckenbodenübungen in einer kleinen Grafik, um eine Blasenschwäche oder eine Reizblase entgegen zu wirken und die Beckenbodenmuskulatur zu stärken.

Für die verschiedenen Inkontinenzformen schlagen wir Ihnen auch das beste Inkontinenzmaterial wie Inkontinenzeinlagen und Windelhosen vor.

▶ Harninkontinenz und ihre häufigsten Formen ▶ Behandlungsmöglichkeiten der Harninkontinenz
▶ Pflegehilfsmittel bei Inkontinenz

Zur Vorbereitung auf Ihren Arztbesuch

Ihr Wohlergehen liegt uns am Herzen und darum wollen wir Sie beim Gang zum Arzt mit unserem Fragebogen unterstützen. Die darin enthaltenen Punkte beziehen sich auf einen Zeitraum der letzten 4 Wochen und bereiten Sie optimal auf die Fragen des Arztes vor. Laden Sie das Dokument  ganz einfach herunter, indem sie auf die PDF Datei klicken.

PflegeBox Inkontinenz Fragebogen
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