Pflegehilfsmittel zum Verbrauch

Pflegehilfsmittel zum Verbrauch stehen Pflegebedürftigen bereits ab Pflegegrad 1 zu und helfen, die monatlichen Kosten für verschiedene Pflegehilfsmittel mit einer Zahlung der Pflegekasse von bis zu 40 Euro abzudecken. Die Leistung ist an die Feststellung eines Pflegegrads geknüpft und bedarf keinem ärztlichen Rezept. Wird ein Pflegebedürftiger durch Angehörige zu Hause gepflegt, stehen ihm monatlich 40 Euro für Pflegehilfsmittel zu. Gesetzlich verankert ist der Pflegehilfsmittelbezug im elften Sozialgesetzbuches (SGB XI), in welchem die Pflegeversicherung geregelt wird.

Im Folgenden geben wir Ihnen einen Überblick, welche verschiedenen Pflegehilfsmittel es gibt. Nähere Informationen zu den einzelnen Pflegehilfsmitteln erhalten Sie über die ausführlichen Unterseiten, die Sie über die angegebenen Links erreichen können.

Was sind Pflegehilfsmittel?

Unter Pflegehilfsmitteln zum Verbrauch versteht man solche Pflegeprodukte, welche pflegende Angehörigen das Pflegen von Pflegebedürftigen zu Hause erleichtern, angenehmer oder sicherer machen sollen. Dazu gehört verschiedene Schutzbekleidung wie Mundschutz, Einmalhandschuhe oder Schutzkittel zum Wegwerfen. Außerdem lindern Pflegehilfsmittel die Beschwerden von Pflegebedürftigen wie zum Beispiel wegwerfbare Bettschutzeinlagen.

Des Weiteren gibt es technische Pflegehilfsmittel, welche Pflegebedürftigen meistens leihweise zur Verfügung gestellt werden. Je nach Pflegehilfsmittel und Beschaffungsart kann eine Zuzahlung fällig werden, die sich auf zehn Prozent der Kosten aber höchstens 25 Euro belaufen kann. Typische technische Hilfsmittel sind Gehhilfen oder Pflegebetten. Technische Pflegehilfsmittel zielen darauf ab, zum Beispiel die Selbstständigkeit und Mobilität von Pflegebedürftigen so weit wie möglich zu erhalten.

Nicht zu verwechseln sind Pflegehilfsmittel mit Pflegesachleistungen. Obwohl das Wort „Sachleistungen“ den Eindruck erweckt, dass es bei dieser Leistung der Pflegeversicherung um die Kostenübernahme von physischen Produkten geht, ist das nicht der Fall. Tatsächlich sind Pflegesachleistungen finanzielle Leistungen, die Pflegebedürftige in häuslicher Pflege zum Beispiel für die Leistungen anerkannter ambulanter Pflegedienste in Anspruch nehmen können. Die Abrechnung erfolgt dabei direkt zwischen der Pflegeversicherung und dem ambulanten Pflegedienst.

Weiterhin zu unterscheiden sind die Pflegehilfsmittel von den sogenannten (reinen) „Hilfsmitteln“. Darunter werden nämlich alle Produkte verstanden, die den betroffenen Patienten bei einer Krankheit, Verletzung oder sonstiger Einschränkung helfen, Beschwerden zu lindern oder dazu beitragen, eine selbstständigere Lebensführung zu ermöglichen. Für Hilfsmittel benötigen Betroffene ein Rezept von ihrem Arzt. Die Abrechnung erfolgt über die Krankenkasse und nicht über die Pflegekasse. Je nach Höhe der Kosten für das Hilfsmittel ist eine Zuzahlung notwendig. Inkontinenzprodukte oder Hörhilfen sind Beispiele für Hilfsmittel.

Wie können die 40 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch beantragt werden?

Möchten Sie als Pflegebedürftiger oder pflegender Angehöriger bei der Pflegeversicherung die Kostenübernahme von 40 Euro für Pflegehilfsmittel beantragen, ist die Voraussetzung das Vorliegen eines Pflegegrads des Pflegebedürftigen. Des Weiteren muss die Pflege im häuslichen Umfeld des Pflegebedürftigen stattfinden.  Und durch einen Angehörigen oder ambulanten Pflegedienst durchgeführt werden.

Bei den meisten Pflegekassen genügt ein formloser Antrag zur Kostenübernahme. Das kann sogar telefonisch passieren, wobei die schriftliche Form unter Umständen besser geeignet ist. So können Sie eine bessere Nachvollziehbarkeit gewährleisten. Anzugeben sind neben den persönlichen Daten und der Versichertennummer auch die monatlich benötigten Pflegehilfsmittel. Ist die Kostenübernahme bewilligt, wird die Pflegekasse Ihnen die verschiedenen Bezugs- und Abrechnungsmöglichkeiten vorschlagen.

Sie sich den Aufwand der eigenen Beschaffung der monatlichen Pflegehilfsmittel sowie die Abrechnung der Kosten mit der Pflegekasse sparen. Der bequeme Service der Pflegebox nimmt Ihnen dies ab.

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