• Wir können Ihre Inkontinenz Patienten versorgen!

Bei Inkontinenz Patienten – Als anerkannter Lieferant für Hilfsmittel der Kranken- und Pflegekassen* versorgt die PflegeBox ab sofort Versicherte mit Inkontinenzprodukten auf Rezept.

Ab sofort können wir Ihre Patienten, die eine Inkontinenz haben, versorgen.

Verordnet der Arzt den Patienten erstattungsfähige, Inkontinenzprodukte und stellt ein Rezept aus, können Sie dieses von nun an zu uns schicken.

Fällt Ihnen bei Ihren Patienten eine Inkontinenz auf, spielt dabei ein Schamgefühl mit. Um das zu begrenzen, können die Betroffenen den PflegeBox-Inkontinenzfragebogen ausfüllen und dem zuständigen Arzt vorlegen. Auf dieser Grundlage, fällt es den Patienten oft leichter die Beschwerden und ihre Toilettengewohnheiten mit dem Arzt zu besprechen, der so eine Diagnose einschätzen kann.

Inkontinenzprodukte auf Rezept – Ihre Inkontinenz Patienten haben einen Anspruch – und nun?

Lassen Sie uns das Originalrezept zusammen mit dem PflegeBox-Beratungsbogen zukommen. Der Beratungsbogen ist notwendig, um den Versorgungsumfang Ihrer Patienten bestmöglich gewährleisten zu können. Mit diesen Unterlagen holen wir bei der Krankenkasse der Inkontinenz Patienten die Genehmigung für die Erstattung von Inkontinenzprodukten auf Rezept ein. Sobald wir die Bestätigung der Krankenkasse Ihrer Patienten haben, nehmen wir deren Versorgung mit Inkontinenzartikeln auf. Den Versand der Unterlagen übernehmen wir gerne. Drucken Sie sich HIER einen Freiumschlag aus.

Welche Kosten kommen für die Inkontinenz Patienten hinzu?

Für die Erstattung von Inkontinenzprodukten auf Rezept wie Windeln oder Einlagen wird eine Zuzahlung von 10% des Inkontinenzhilfsmittels, höchstens 10 Euro und mindestens 5 Euro erhoben. Ist Ihr Inkontinenz Patient von der gesetzlichen Zuzahlung befreit, entfällt sein gesetzlicher Eigenanteil. Senden Sie uns dann bitte eine Kopie des Befreiungsausweises zu. Die Zuzahlungsbefreiung des Rezeptes ist jedoch von der einer möglichen Aufzahlung der Inkontinenz-Produkte zu unterscheiden. Die Krankenkasse übernimmt eine Grundversorgung von bestimmten Inkontinenz-Produkten, für die keine weiteren Kosten entstehen. Bei einer Entscheidung für das teurere Produkt zahlt der Patient eine Aufzahlung.

Wie geht es weiter mit dem Rezept?

Liegen uns der unterschriebene Beratungsbogen und das Originalrezept vor, kann es bald mit der Inkontinenz-Versorgung losgehen. Wir senden Ihren Inkontinenz Patienten Musterartikel und ein Bestellformular zu, damit ihre Patienten sich für ein oder mehrere Produkte entscheiden können.

Haben Sie weitere Fragen zur Inkontinenzversorgung?

 Unsere PflegeBox-Kundenberater unterstützen Sie montags bis freitags

von 8 Uhr bis 18 Uhr gerne unter 030 / 555 74 30 05.

Schicken Sie uns gerne auch eine E-Mail an post@pflegebox.de!

 

Überprüfung der Vollständigkeit

Bevor Sie uns das Originalrezept des Patienten zukommen lassen, überprüfen Sie es bitte auf Vollständigkeit. Sollte das Rezept nicht vollständig oder fehlerhaft sein, lassen Sie das Rezept bitte vor der Einsendung vom zuständigen Arzt entsprechend ergänzen. Hierzu finden Sie eine kleine Hilfestellung:

  1. Die Krankenkasse des Patienten
  2. Name, Adresse und Geburtsdatum des Patienten
  3. Ausstellungsdatum des Rezeptes
  4. Versorgungszeitraum und Diagnose
  5. Unterschrift des Arztes
  6. Dieses Feld 6 „Hilfsmittel“ muss angekreuzt sein
  7. Unterschrift  des Patienten auf der Rückseite

Bite beachten Sie!

Wir nehmen zurzeit von folgenden Krankenkassen Rezepte an:

  • AOK Baden-Württemberg
  • AOK Bayern
  • AOK Niedersachsen
  • AOK Nordost
  • AOK Nordwest
  • AOK Rheinland-Hamburg
  • AOK Rheinland-Pfalz / Saarland
  • AOK Sachsen-Anhalt
  • Bahn BKK
  • Barmer GEK
  • Betriebskrankenkasse Deutsche Bank
  • BKK BMW
  • BKK Diakonie
  • BKK exclusiv
  • BKK firmus
  • BKK Linde
 
  • BKK Salzgitter
  • BKK SBH Betriebskrankenkasse Schwarzwald-Baar-Heuberg
  • BKK Südzucker
  • BKK Schwenninger
  • BKK24 / BKK Advita
  • HEK Hanseatische Krankenkasse
  • IKK Classic
  • Postbeamtenkasse
  • Pronova BKK
  • Siemens BKK
  • Techniker Krankenkasse
  • TUI BKK
  • BKK Faber Castell
  • energie BKK
  • weitere Betriebskrankenkassen auf Anfrage