Pflegehilfsmittel in der ambulanten Pflege

Pflegehilfsmittel in der ambulanten Pflege sind Geräte und Sachmittel, die zur Erleichterung der häuslichen Pflege beitragen sollen. Diese können zur Linderung von Beschwerden beitragen und eine selbstständigere Lebensführung ermöglichen. Sind Sie oder ein Angehöriger pflegebedürftig nach §14 Abs.1 SGB XI, gibt es verschiedene Möglichkeiten der Hilfe in Form von Pflegehilfsmitteln in der ambulanten Pflege. Die Pflegekasse unterscheidet zwischen technischen Pflegehilfsmitteln (Pflegebetten, Lagerungshilfen, Notrufsysteme) und zum Verbrauch bestimmte Pflegehilfsmittel (Einmalhandschuhe, Betteinlagen). Die Kosten werden im Regelfall von der Pflegekasse übernommen. Diese können sowohl selbst beantragt und jeden Monat mit der Pflegekasse abgerechnet werden, als auch über unabhängige Dienstleister wie die PflegeBox bezogen werden.

Hilfsmittel im Überblick: Leistungen der Pflege- und Krankenversicherung

Hilfsmittel sind Gegenstände, die im Einzelfall erforderlich sind, um durch ersetzende, unterstützende oder entlastende Wirkung den Erfolg einer Krankenbehandlung zu sichern, einer drohenden Behinderung vorzubeugen oder eine bereits vorhandene Behinderung auszugleichen. Bei Hilfsmitteln gibt es eine breite Palette von Produkten. Grundsätzlich muss die Versorgung mit Hilfsmitteln von der Krankenkasse vorher genehmigt werden, soweit diese nicht darauf verzichtet hat.

Hier erfahren Sie mehr über Hilfsmittel.

Heilmittel im Überblick: Leistungen der Krankenkasse

Heilmittel werden im Krankenversicherungsgesetz geregelt. Hierbei handelt es sich um medizinische Maßnahmen, wie z.B. Massagen, Physiotherapie, Sprachtherapie oder Ergotherapie. Voraussetzung für die Kostenübernahme durch Ihre Krankenkasse ist die Verordnung eines Vertragsarztes. Mehr über das Thema Heilmittel finden Sie hier.