Altenpflege – Eine wichtige Stütze der Gesellschaft

Altenpflege bezeichnet in Deutschland die Betreuung und Pflege von alten Menschen in gewissen Organisationsformen und Institutionen. Dazu gehören:

  • Hauskrankenpflege
  • Ambulante Pflegedienste
  • Pflegeheim
  • Altenheim
  • Gerontopsychatrie
  • Teilweise auch Palliativstationen und Hospize

Das Ziel der Altenpflege ist die Erhaltung einer möglichst hohen Lebensqualität auch bei Minderung der geistigen, körperlichen und sozialen Fähigkeiten im Alter. Dabei gibt es mehrere Arten der Versorgung.

Pflegeformen in der Altenpflege

Leistungen in der Kranken- und Altenpflege

Die Leistungen in der Pflege beziehen sich je nach Pflegegrad und persönlichen Bedürfnissen auf sehr unterschiedliche Tätigkeiten. Die ambulante Pflege ist aufgeteilt in zwei große Bereiche, die Grundpflege, zu dieser zählen:

  • die Körperpflege (Waschen, Duschen, Baden, Zahnpflege, Kämmen, Rasieren, Darm- Blasenentleerung)
  • die Ernährung (mundgerechte Zubereitung, Nahrungsaufnahme)
  • die Mobilität ( Aufstehen, Zu-Bett-Gehen, An- und Auskleiden, Gehen, Stehen, Treppensteigen)

und die hauswirtschaftliche Versorgung. Diese beinhaltet zum Beispiel das Reinigen der Wohnung, Einkaufen oder das Kochen.

Der gesetzliche Anspruch in der Altenpflege

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Die Pflegebox liefert erstattungsfähige Hilfsmittel für die häusliche Pflege!

In der ambulanten Pflege (siehe Pflegeformen) haben Pflegebedürftige mit einem Pflegegrad (1, 2, 3, 4, oder 5) einen gesetzlichen Anspruch auf die Erstattung von Pflegehilfsmitteln. Das bedeutet eine enorme Erleichterung für die pflegenden Angehörigen und Pflegediensten. Bettschutzeinlagen, Desinfektionsspray, Mundschutz, Schutzschürzen oder Einmalhandschuhe sparen Zeit und stellen die Hygiene sicher. Die bürokratische Abwicklung übernimmt die PflegeBox und liefert die ausgewählten Produkte direkt und kostenlos an den Pflegebedürftigen.

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Darüber hinaus gibt es fünf Grundformen zur Erfüllung des Pflegebedarfs:

Die Beaufsichtigung  soll Sicherheit bei von der Pflegeperson selbst ausgeführten Tätigkeiten geben. Dies ist vor allem bei tendenziell gefährlichen Tätigkeiten wie zum Beispiel dem rasieren wichtig. Jedoch ist damit nicht die allgemeine Überwachung gemeint, sondern nur das Überwachen spezieller Handlungen.

Das Unterstützen einer Pflegeperson besteht in der Hilfe zur selbstständigen Tätigkeit. Dazu zählt zum Beispiel das Bereitlegen der Kleidung oder das Bereitstellen eines Rollators.

Die Anleitung stellt die richtige Ausführung eines gewissen Vorgangs sicher. Dabei überwacht der Pflegende den Pflegebedürftigen und demonstriert eventuell die richtige Ausführung.

Teilweise Übernahme bedeutet eine Hilfe bei bestimmten Tätigkeiten. Beim Ankleiden muss die Pflegeperson dem Pflegebedürftigen zum Beispiel die Hose anziehen. Die Oberkörperbekleidung kann der Bedürftige jedoch selbst anziehen.

Bei der Vollständigen Übernahme wird die komplette Handlung von der Pflegeperson übernommen.

Diese fünf Arten der Unterstützung sind vor allem zum Bestimmen des Pflegebedarfs wichtig.